RoboCenter
Browserbasierte Echtzeit-Ueberwachung fuer Ihre gesamte Schweissfertigung
Alle Schweissanlagen. Ein Dashboard.
RoboCenter ist die zentrale Monitoring-Plattform fuer MIGAL.CO Sensorboxen und netzwerkfähige Schweißanlagen (MQTT) anderer Hersteller. Ueberwachen Sie Spannung, Strom, Leistung, Schutzgasdurchfluss und Drahtvorschub aller Ihrer Schweissanlagen in Echtzeit -- von jedem Arbeitsplatz, aus dem Buero oder mobil.
Ob eine einzelne Schweisszelle oder ein ganzer Fertigungsbereich mit Dutzenden Anlagen: RoboCenter erkennt neue Sensorboxen automatisch und zeigt den aktuellen Betriebszustand sofort im Browser an. Ohne Installation, ohne zusaetzliche Software.
In unserem Simulator können Sie die Funktionen von RoboCenter LIVE prüfen. ACHTUNG: Die Daten in der Datenbank werden nach 24 Stunden gelöscht und die Änderungen nach 15 Minuten zurückgesetzt.
Funktionen
Echtzeit-Dashboard
Alle verbundenen Sensorboxen werden live in einer uebersichtlichen Tabelle dargestellt. Aktive Schweisspositionen stehen automatisch oben, gefolgt von Anlagen im Leerlauf und Offline-Geraeten. Die Messwerte werden per WebSocket-Technologie in Echtzeit aktualisiert -- ohne manuelles Neuladen der Seite.
Schweissparameter auf einen Blick
Fuer jede Sensorbox werden die fuenf wichtigsten Prozessparameter tabellarisch angezeigt:
-
Spannung (U) in Volt
-
Strom (I) in Ampere
-
Leistung (P) in Watt
-
Schutzgasdurchfluss in l/min
-
Drahtvorschubgeschwindigkeit in m/min
Per Klick auf eine Sensorbox oeffnet sich ein Detail-Panel mit fuenf animierten Rundinstrumenten (Donut-Gauges) fuer die visuelle Beurteilung der aktuellen Auslastung.
Automatische Zustandserkennung
RoboCenter erkennt den Betriebszustand jeder Anlage automatisch:
-
ONLINE -- Sensorbox verbunden, Anlage im Leerlauf
-
WELDING -- Schweissvorgang aktiv (Drahtvorschub erkannt)
-
OFFLINE -- Keine Daten seit konfigurierbarem Timeout
Der Schweissstatus wird farblich hervorgehoben und in der Sortierung priorisiert, damit aktive Schweisspositionen immer im Blickfeld bleiben.
Historische Datenanalyse
Alle eingehenden Messwerte werden automatisch in einer Zeitreihen-Datenbank (InfluxDB) gespeichert. Ueber den integrierten History-Bereich lassen sich vergangene Zeitraeume gezielt abfragen:
-
Frei waehlbarer Zeitbereich (Von/Bis)
-
Aggregationsstufen: Rohdaten, 1s, 5s, 30s, 1 min, 5 min
-
Darstellung als Liniendiagramm mit Spannung, Strom, Gas und Drahtvorschub
-
Export-faehige REST-API fuer Weiterverarbeitung in externen Systemen
Geräteverwaltung
Sensorboxen, die nicht mehr im Einsatz sind, koennen ausgeblendet oder komplett aus der Anzeige entfernt werden. Ein Toggle ermoeglicht es, ausgeblendete Geraete bei Bedarf wieder sichtbar zu machen.
Technische Eckdaten
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Anzeige | Webbrowser (Desktop, Tablet, Mobilgeraet) |
| Anzahl Sensorboxen | Unbegrenzt |
| Aktualisierungsrate | Echtzeit (< 100 ms Latenz per WebSocket) |
| Kommunikation | MQTT (Sensorbox → Broker → Backend) |
| Datenspeicherung | InfluxDB Zeitreihen-Datenbank |
| API | REST + WebSocket, OpenAPI-Dokumentation |
| Deployment | Docker Compose (4 Container) |
| Betriebssystem | Plattformunabhaengig (Linux, Windows, macOS) |
| Installation | Keine Client-Installation noetig |
Systemarchitektur
Jede Sensorbox sendet ihre Messwerte per MQTT an einen zentralen Message-Broker. Das Backend empfaengt die Daten, speichert sie in InfluxDB und verteilt sie in Echtzeit per WebSocket an alle verbundenen Browser. Der gesamte Stack laeuft containerisiert und laesst sich mit einem einzigen Befehl starten.
Voraussetzungen
-
MIGAL.CO Sensorbox mit MQTT-Firmware
-
Server oder PC mit Docker (Linux, Windows oder macOS)
-
Netzwerkverbindung zwischen Sensorboxen und Server
-
Webbrowser (Chrome, Firefox, Edge, Safari)
Einsatzszenarien
Fertigungsueberwachung Der Fertigungsleiter ueberwacht alle Schweissanlagen der Halle auf einem zentralen Bildschirm. Aktive Schweisspositionen sind sofort erkennbar, Offline-Meldungen fallen auf.
Qualitaetssicherung Ueber die History-Funktion werden Schweissprozesse nachtraeglich analysiert. Abweichungen bei Spannung, Strom oder Gasdurchfluss lassen sich zeitlich eingrenzen und dokumentieren.
Fernueberwachung Servicetechniker pruefen den Anlagenstatus und die Firmware-Versionen der Sensorboxen aus der Ferne -- ohne vor Ort sein zu muessen.
Mehrstandort-Betrieb Sensorboxen verschiedener Standorte senden ihre Daten an einen zentralen RoboCenter-Server. Die Uebersicht zeigt alle Anlagen standortuebergreifend.
Daten von Schweißanlagen anderer Hersteller
Fronius TPS/i Integration
RoboCenter unterstuetzt Fronius TPS/i Schweissmaschinen nativ ueber die MQTT-Schnittstelle. Neben den fuenf Standard-Schweissparametern werden Fronius-spezifische Informationen dargestellt:
-
Schweissprozess: Aktiver Modus (PMC, LSC, CMT, Standard, u.a.)
-
Lichtbogenstabilität: Echtzeit-Anzeige des Lichtbogenzustands
-
Job-Verwaltung: Aktive Job-Nummer und Job-Modus
-
Fehlercodes: Sofortige Anzeige aktiver Stoerungen
-
Systemzaehler: Gesamte Betriebsstunden, Stromflusszeit, verbrauchte Drahtlaenge und Schutzgasmenge
-
Kuehlerüberwachung: Modus, Temperatur und Durchfluss
-
Geraetedaten: Seriennummer, Firmware-Version, API-Version
Die Fronius-Geraete werden im Dashboard automatisch als "Fronius TPS/i" gekennzeichnet und zeigen ein angepasstes Detail-Panel mit allen verfuegbaren Maschinendaten.
RoboCenter -- Haeufig gestellte Fragen (FAQ)
Allgemein
Was ist RoboCenter?
RoboCenter ist eine browserbasierte Echtzeit-Monitoring-Plattform fuer Schweissanlagen. Es zeigt Spannung, Strom, Leistung, Schutzgasdurchfluss und Drahtvorschub aller verbundenen Anlagen live in einem Dashboard an.
Welche Schweissanlagen werden unterstuetzt?
Aktuell unterstuetzt RoboCenter zwei Geraetetypen:
-
MIGAL.CO Sensorboxen -- universelle Messboxen, die an jede Schweissanlage angeschlossen werden koennen
-
Fronius TPS/i -- direkte Anbindung ueber die eingebaute MQTT-Schnittstelle der Fronius-Schweissmaschinen
Weitere Hersteller koennen ueber das modulare Bridge-System ergaenzt werden.
Wie viele Anlagen kann RoboCenter gleichzeitig ueberwachen?
Es gibt keine kuenstliche Obergrenze. In der Praxis sind Dutzende bis Hunderte Anlagen gleichzeitig moeglich. Die Anzahl wird nur durch die Server-Hardware und Netzwerkbandbreite begrenzt.
Benoetigt man spezielle Software auf dem PC?
Nein. RoboCenter laeuft komplett im Webbrowser -- Chrome, Firefox, Edge oder Safari genuegen. Auf den Arbeitsplaetzen muss nichts installiert werden.
Installation und Betrieb
Was wird fuer den Server benoetigt?
Ein beliebiger PC oder Server mit Docker. Das Betriebssystem spielt keine Rolle (Linux, Windows oder macOS). Ein aktueller Buero-PC oder ein Mini-PC (z.B. Intel NUC) reicht fuer die meisten Installationen aus.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Nach Installation von Docker ist RoboCenter mit drei Befehlen betriebsbereit:
git clone ... && cd RoboCenter && docker compose up -d --build
Der erste Start dauert ca. 1-3 Minuten (einmaliger Image-Build). Danach ist das Dashboard unter <Server-IP> erreichbar.
Startet RoboCenter nach einem Serverneustart automatisch?
Ja. Alle Container sind mit automatischem Neustart konfiguriert. Sobald der Docker-Dienst beim Systemstart laeuft, starten alle RoboCenter-Dienste automatisch mit -- ohne manuellen Eingriff.
Muss ich RoboCenter regelmaessig warten?
Nein. Das System laeuft wartungsfrei. Updates koennen bei Bedarf mit git pull && docker compose up -d --build eingespielt werden. Die gespeicherten Messdaten bleiben bei Updates erhalten.
Kann RoboCenter auf einem Raspberry Pi laufen?
Grundsaetzlich ja, sofern Docker installiert ist. Fuer groessere Installationen mit vielen Anlagen und langer Datenhistorie empfehlen wir jedoch einen leistungsfaehigeren Rechner.
Schweissanlagen und Anbindung
Wie werden die Sensorboxen mit RoboCenter verbunden?
Die Sensorboxen senden ihre Messdaten per MQTT (Standard-IoT-Protokoll) ueber das Firmennetzwerk an den RoboCenter-Server. Voraussetzung ist eine Netzwerkverbindung (LAN oder WLAN) zwischen Sensorbox und Server.
Erkennt RoboCenter neue Anlagen automatisch?
Ja. Sobald eine neue Sensorbox oder Fronius TPS/i Daten sendet, erscheint sie automatisch im Dashboard -- ohne manuelle Konfiguration.
Was passiert wenn eine Anlage offline geht?
RoboCenter erkennt den Ausfall automatisch nach einem konfigurierbaren Timeout (Standard: 10 Sekunden) und zeigt die Anlage als "Offline" an. Sobald die Anlage wieder Daten sendet, wechselt der Status zurueck.
Koennen MIGAL.CO Sensorboxen und Fronius TPS/i gleichzeitig ueberwacht werden?
Ja. Beide Geraetetypen laufen parallel im selben Dashboard. RoboCenter erkennt den Geraetetyp automatisch und zeigt jeweils die passenden Detail-Informationen an.
Welche Fronius-Daten werden angezeigt?
Neben den Standard-Schweissparametern (Spannung, Strom, Leistung, Gas, Draht) zeigt RoboCenter fuer Fronius TPS/i zusaetzlich an:
-
Schweissprozess (PMC, LSC, CMT, Standard, ...)
-
Lichtbogenstabilitaet und Prozessstatus
-
Aktive Job-Nummer und Job-Modus
-
Fehlercodes
-
Gesamtzaehler (Betriebsstunden, Stromflusszeit, Drahtverbrauch, Gasverbrauch)
-
Kuehlertemperatur und -durchfluss
-
Seriennummer und Firmware-Version
Kann ich Anlagen aus dem Dashboard entfernen?
Ja. Anlagen, die nicht mehr im Einsatz sind, koennen ausgeblendet oder komplett entfernt werden. Ausgeblendete Anlagen lassen sich jederzeit wieder einblenden. Entfernte Anlagen erscheinen automatisch neu, sobald sie wieder Daten senden.
Daten und Analyse
Werden die Messdaten gespeichert?
Ja. Alle eingehenden Messwerte werden automatisch in einer Zeitreihen-Datenbank (InfluxDB) gespeichert. Die Daten stehen fuer spaetere Auswertungen zur Verfuegung.
Wie lange werden die Daten aufbewahrt?
Standardmaessig unbegrenzt. Die Speicherdauer haengt nur vom verfuegbaren Festplattenplatz ab. Bei Bedarf kann in InfluxDB eine automatische Bereinigungsregel (Retention Policy) eingerichtet werden.
Kann ich vergangene Schweissprozesse analysieren?
Ja. Ueber den integrierten History-Bereich laesst sich ein beliebiger Zeitraum auswaehlen. Die Darstellung zeigt Spannung, Strom, Gas und Drahtvorschub als Liniendiagramm. Verschiedene Aggregationsstufen (Rohdaten bis 5-Minuten-Mittelwerte) ermoeglichen sowohl die Detail-Analyse einzelner Naehte als auch den Ueberblick ueber laengere Zeitraeume.
Wie viel Datenvolumen faellt pro Tag an?
Pro Geraet und Tag fallen ca. 20 MB MQTT-Netzwerktraffic und ca. 10 MB Datenbankspeicher an (bei 1-Sekunden-Sendeintervall).
| Anzahl Geraete | Netzwerk/Tag | Datenbank/Tag | Netzwerk-Bandbreite |
|---|---|---|---|
| 5 Geraete | ~100 MB | ~50 MB | ~10 kbit/s |
| 10 Geraete | ~200 MB | ~100 MB | ~20 kbit/s |
| 20 Geraete | ~400 MB | ~200 MB | ~40 kbit/s |
| 50 Geraete | ~1 GB | ~500 MB | ~100 kbit/s |
Pro Datenpunkt werden 7 Messwerte gespeichert: Spannung (U), Strom (I), Leistung (P), Drahtvorschub, Gasdurchfluss, Gas-Korrekturfaktor und Sequenznummer. InfluxDB komprimiert die Daten zusaetzlich um ca. 50-70 %, sodass der tatsaechliche Festplattenverbrauch deutlich geringer ist.
Faustformel: 20 MB pro Geraet pro Tag (Netzwerk), 10 MB pro Geraet pro Tag (Datenbank). Die benoetigte Netzwerkbandbreite ist selbst bei 50 Anlagen vernachlaessigbar gering.
Koennen die Daten exportiert werden?
Ja. RoboCenter bietet eine REST-API, ueber die Messdaten im JSON-Format abgerufen werden koennen. Damit lassen sich die Daten in externe Systeme (z.B. Excel, ERP, QM-Software) uebernehmen.
Netzwerk und Sicherheit
Benoetigt RoboCenter eine Internetverbindung?
Nein. RoboCenter laeuft komplett im lokalen Netzwerk. Eine Internetverbindung wird nur fuer die erstmalige Installation (Docker-Images herunterladen) und fuer Updates benoetigt.
Ist RoboCenter auch ueber das Internet erreichbar?
RoboCenter ist standardmaessig nur im lokalen Netzwerk erreichbar. Fuer den Fernzugriff kann ein VPN oder ein Reverse-Proxy eingerichtet werden. Wir empfehlen, das Dashboard nicht ungeschuetzt ins Internet zu stellen.
Welche Ports muessen in der Firewall freigegeben werden?
Fuer den Normalbetrieb werden zwei Ports benoetigt:
-
Port 3000 -- Web-Dashboard (Browser-Zugriff)
-
Port 1883 -- MQTT (Kommunikation mit den Schweissanlagen)
Koennen mehrere Personen gleichzeitig auf das Dashboard zugreifen?
Ja. Es koennen beliebig viele Browser gleichzeitig das Dashboard oeffnen. Alle sehen die gleichen Echtzeit-Daten.
Ist die MQTT-Kommunikation verschluesselt?
RoboCenter unterstuetzt verschluesselte MQTT-Verbindungen ueber TLS/SSL (Port 8883). Sowohl die MIGAL.CO Sensorboxen als auch Fronius TPS/i Maschinen koennen TLS-gesicherte Verbindungen zum MQTT-Broker aufbauen. Damit sind die Schweissdaten auf dem gesamten Transportweg zwischen Anlage und Server verschluesselt.
Zusaetzlich kann der MQTT-Broker mit Username/Passwort-Authentifizierung abgesichert werden, sodass nur berechtigte Geraete Daten senden und empfangen koennen.
In einem abgeschlossenen Produktionsnetzwerk ist Verschluesselung in der Regel nicht zwingend erforderlich. Sobald die Daten jedoch ueber oeffentliche oder geteilte Netzwerke laufen (z.B. bei Mehrstandort-Betrieb ueber VPN), empfehlen wir die Aktivierung von TLS.
Erweiterbarkeit
Kann RoboCenter um weitere Hersteller erweitert werden?
Ja. Das Backend ist modular aufgebaut. Fuer jeden neuen Geraetetyp wird eine eigene Bridge geschrieben, die die herstellerspezifischen MQTT-Daten empfaengt und in das einheitliche RoboCenter-Datenformat umwandelt. Das Frontend passt die Detail-Ansicht automatisch an die verfuegbaren Datenfelder an.
Kann ich Alarme oder Benachrichtigungen einrichten?
Diese Funktion ist fuer eine zukuenftige Version geplant. Aktuell zeigt das Dashboard den Live-Status an, sendet aber noch keine automatischen Benachrichtigungen bei Stoerungen.
Gibt es eine API fuer eigene Anwendungen?
Ja. RoboCenter bietet eine vollstaendig dokumentierte REST-API sowie eine WebSocket-Schnittstelle fuer Echtzeit-Daten. Die interaktive API-Dokumentation ist unter <Server-IP>/docs erreichbar.
Unterstuetzt RoboCenter auch OPC-UA?
Eine OPC-UA Anbindung ist auf Wunsch moeglich und bereits in Planung.
Vorteile von OPC-UA gegenueber MQTT:
-
Kein Broker noetig -- die Maschine wird direkt angesprochen (Peer-to-Peer), ein separater MQTT-Broker entfaellt
-
Schreibzugriff -- Job-Nummern setzen, Trace-Daten (Artikelnummer, Seriennummer, Nahtnummer) an die Maschine senden, Schweissparameter fernsteuern
-
Mehr Daten -- zusaetzliche Informationen wie Traceability, Safety-Status, Drahtende-Erkennung und laufende Schweisszeit
-
Integrierte Sicherheit -- Verschluesselung und Authentifizierung sind im Protokoll eingebaut (Zertifikate, Username/Passwort). MQTT unterstuetzt dies ebenfalls ueber TLS (siehe naechste Frage).
-
Industriestandard -- OPC-UA ist das meistverbreitete Protokoll fuer industrielle Automatisierung und MES/ERP-Anbindung
Nachteile gegenueber MQTT:
-
Einzelkonfiguration -- jede Maschine muss als Endpunkt (IP-Adresse) eingetragen werden, waehrend bei MQTT neue Geraete automatisch erkannt werden
-
Hoehere Komplexitaet -- Zertifikatsverwaltung und Sicherheitseinstellungen muessen auf jeder Maschine konfiguriert werden
Empfehlung: Fuer reines Monitoring vieler Anlagen ist MQTT die einfachere Loesung. Sobald Schreibzugriff (Jobs, Traceability) oder eine brokerlose Direktverbindung benoetigt wird, ist OPC-UA die bessere Wahl. Beide Protokolle koennen auch parallel betrieben werden.
Bei Interesse an der OPC-UA Integration kontaktieren Sie uns gerne.










